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Swiss prüft wegen Nordkoreas Raketen Risiken für Flüge nach Japan

Nachdem Nordkorea eine Rakete über Japan hinweg geschossen hat, prüfen die Fluggesellschaften Swiss und Lufthansa eine Anpassung der Route für Japan-Flüge. Sie sind dafür in Kontakt mit den zuständigen Behörden.

Noch gibt es keine Routenänderungen - die japanischen Behörden würden im Fall einer Gefahr die Piloten sofort informieren, teilt die Swiss mit.

Noch gibt es keine Routenänderungen - die japanischen Behörden würden im Fall einer Gefahr die Piloten sofort informieren, teilt die Swiss mit. Bild: Keystone

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Lufthansa, die Muttergesellschaft von Swiss, habe noch nicht über eine Routenänderung für Flüge von und nach Japan entschieden, sagte eine Swiss-Sprecherin am Dienstag der Nachrichtenagentur sda. Die Risiken müssten noch abgeschätzt werden.

Seit mehr als einem Jahr bereits werde der Luftraum Nordkoreas umflogen, fügte die Sprecherin an. Nach den Tests von Interkontinentalraketen im Juli sei die Flugroute von und nach Japan erneut angepasst worden, was die Flugzeit etwas verlängert habe.

Bestünde konkrete Gefahr durch einen Raketentest, würden die Piloten zudem direkt von den japanischen Behörden informiert. «Die Crew kann so die Route auch während des Fluges anpassen», erklärte die Swiss-Sprecherin. (mcp/sda)

Erstellt: 29.08.2017, 14:03 Uhr

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