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Eine monumentale Aufgabe für die neue Stiftungspräsidentin

Bereits seit Mitte letzten Jahres ist Bettina Stefanini Präsidentin der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG). Am Informationsanlass gestern Abend erklärte sie, was sie in den letzten sechs Monaten gemacht hat: vor allem aufgeräumt, aufgelistet, geordnet.

Im Foyer des Sulzer-Hochhauses informierte Bettina Stefanini über die Strategien der Stiftung, die Alleinerbin des riesigen Vermögens und der riesigen Sammlung ist.

Bettina Stefanini ist mit vollem Engagement an der Arbeit. Und sie geht ihre Aufgabe, den Nachlass ihres Vaters zu ordnen und in die Zukunft zu führen, seriös und gewissenhaft an. Dies waren zwei der Hauptbotschaften des Informationsanlasses der Stefanini-Stiftung gestern Abend.

Die Tochter des Mitte Dezember verstorbenen Winterthurer Immobilienkönigs Bruno Stefanini ist bereits seit letztem Sommer Stiftungspräsidentin der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte, wie die Stefanini-Stiftung offiziell heisst. Sie wohnt nun in Winterthur, nicht mehr in Irland, und widmet sich ganz ihrer Tätigkeit als Stiftungsleiterin. Wie gestern bekannt wurde, erbt die Stiftung das ganze Vermögen Bruno Stefaninis.

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