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Initiative «Schutz der Ehe» zustande gekommen

Die EDU sieht die Grundwerte der Ehe in Gefahr. Sie will deshalb in der Kantonsverfassung verankern, dass nur Mann und Frau zum Ehepaar werden können.

Diese Bild will die EDU bewahren: Ein Mann und eine Frau auf dem Weg zur kirchlichen Trauung.
Diese Bild will die EDU bewahren: Ein Mann und eine Frau auf dem Weg zur kirchlichen Trauung.

Die erforderliche Anzahl von 6000 Unterschriften für die Initiative «Schutz der Ehe» ist laut der Direktion der Justiz und des Innern übertroffen worden. Mit dem Volksbegehren will die EDU die traditionelle Ehe in der Zürcher Kantonsverfassung verankern.

Die Initiative war am 30. März eingereicht worden, wie die Direktion am Freitag mitteilte. Die EDU sieht das Grundrecht der Ehe gefährdet durch die Anerkennung der gleichgeschlechtlichen Ehe, der Gleichstellung der Ehe mit dem Konkubinat und der Öffnung der Ehe für mehr als zwei Personen. Sie verlangt, folgende Definition in die Kantonsverfassung zu schreiben: «Die Ehe ist die auf Dauer angelegte und gesetzlich geregelte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau».

(SDA)

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