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Ein «Grüezi» ist auch auf dem Land nicht mehr selbstverständlich

Wer auf dem Land jemandem begegnet, der hört heute nicht mehr jedes Mal ein freundliches «Grüezi». Ein Flaachemer Gemeinderat will das mit einer Aktion ändern.

Vom Handwerker bis zur Hausfrau: In Flaach soll wieder vermehrt gegrüsst werden.
Vom Handwerker bis zur Hausfrau: In Flaach soll wieder vermehrt gegrüsst werden.
pd
Ein freundlicher Gruss...
Ein freundlicher Gruss...
pd
Ob in Flaach dadurch das Gemeinschaftsgefühl gestärkt wird wie erhofft, wird sich zeigen.
Ob in Flaach dadurch das Gemeinschaftsgefühl gestärkt wird wie erhofft, wird sich zeigen.
pd
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Auf einem Wanderweg in den Bergen ist die Sachlage klar: Kommt jemand entgegen, wird gegrüsst. Schon komplizierter ist die Si­tua­tion am Stadtrand, beim Joggen – oder für manch einen auch in einem Dorf. Ein unerwartet fröhliches «Hallo» kann einen Passanten aus der Stadt rasch verwirren.

Die Chancen auf letzteres Szenario stehen in Flaach derzeit besonders gut. Denn die «Flaachemer Post» hat die Aktion «Grüezi Flaach» lanciert. Dabei werden die Einheimischen dazu aufgefordert, sich vermehrt zu grüssen. Und zwar mit einem munteren «Guete Morge», einem herzhaften «Sali» oder einem freundlichen «Grüezi».

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