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Kein Klotz, sondern ein neuer Platz

Die Stadt Zürich und die Zürcher Hochschulen bieten erste Einblicke in ihre Vision des neuen Hochschulquartiers – inklusive Neubau der Architekten Herzog & de Meuron.

So soll es aussehen: Ein Blick auf das künftige Hochschulgebiet.
So soll es aussehen: Ein Blick auf das künftige Hochschulgebiet.
HGZZ
Aus der Vogelperspektive: Übersichtsplan des gesamten Geländes.
Aus der Vogelperspektive: Übersichtsplan des gesamten Geländes.
ARGE Studio Vulkan und KCAP Architects & Planners
Um die alte Sternwarte herum sollte ein zweiter Park entstehen, der über eine neue Zugangsachse für Fussgänger mit dem Central verbunden ist.
Um die alte Sternwarte herum sollte ein zweiter Park entstehen, der über eine neue Zugangsachse für Fussgänger mit dem Central verbunden ist.
RGE Studio Vulkan & KCAP Architects & Planners
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Von «Klotz» und «Riegel» mitten im Quartier war die Rede, als das 4-Milliarden-Grossprojekt des neuen Hochschulgebiets Zürich erstmals vorgestellt wurde. Anwohner fürchteten, dass neue Hochhäuser die Sicht versperren werden. Gestern zeigte sich, dass sich die Befürchtungen nicht bewahrheitet haben. Drei Regierungsräte, zwei Stadträte, die Rektoren der Hochschulen und der Präsident des Spitalrats präsentierten die ersten beiden Projekte: Das neue Hauptgebäude des Universitätsspitals und das Bildungs- und Forschungszentrum der Universität, die je rund 600 Millionen Franken kosten werden.

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