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Regionale Titel legen zu

Schweizer Regionalzeitungen sind im Aufwind. Nach Jahren mit eher sinkenden Leserzahlen werden die regionalen Blätter wieder vermehrt gelesen. Unter Druck bleiben die auflagenstarken Tageszeitungen.

Die Leserschaft der Zürcher Regionalzeitungen hat sich gegenüber dem Vorjahr vergrössert.
Die Leserschaft der Zürcher Regionalzeitungen hat sich gegenüber dem Vorjahr vergrössert.
Melanie Duchene

Die Titel der Zürcher Regionalzeitungen – «Der Landbote», «Zürcher Oberländer», «Zürcher Unterländer» und die «Zürichsee-Zeitung» – legten alle zu, zum Teil deutlich. Das zeigen die neuesten, gestern von der Wemf AG für Werbemedienforschung veröffentlichten Leserschaftszahlen. So betrug die durchschnittliche Reichweite des «Landboten» neu täglich 58 000 Leserinnen und Leser (Vorjahr: 57 000).

Der «Zürcher Oberländer», inklusive des «Anzeigers von Uster», erhöhte seine Leserschaft um 8 Prozent und erreichte neu 66 000 Leser. Der «Zürcher Unterländer» verbesserte sich gar um 28 Prozent auf 55 000 Personen. Um 16 Prozent auf 66 000 Leser steigerte sich die «Zürichsee-Zeitung». Die meist gelesene Zeitung der Schweiz bleibt die Pendlerzeitung «20 Minuten». Allerdings verlor sie an Leserschaft, ebenso der «Blick am Abend». Nicht besser erging es «Tages-Anzeiger» und «Blick». Die «Neue Zürcher Zeitung» konnte dagegen ihre Leserschaft ausbauen.

red/sda/ua

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