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Polizei hebt erneut Hanfanlage aus

600 Hanfpflanzen haben Polizisten in einer Liegenschaft im Industriegebiet von Rümlang entsorgt. Gegen einen 26-jährigen Schweizer wird ermittelt.

Indoor-Hanfanlage in Solothurn: Ein ähnliches Bild dürfte sich den Beamten am Donnerstagmorgen in Rümlang geboten haben.
Indoor-Hanfanlage in Solothurn: Ein ähnliches Bild dürfte sich den Beamten am Donnerstagmorgen in Rümlang geboten haben.
Symbolbild / Kantonspolizei Solothurn

Wieder wurde im Unterland eine Hanf-Indooranlage ausgehoben. Nachdem bereits Anfangs dieser Woche in Eglisau eine Anlage mit rund 600 Pflanzen entdeckt worden war, hat die Kantonspolizei Zürich am Donnerstagmorgen erneut zugeschlagen - diesmal im Industriegebiet von Rümlang. Ermittlungen führten die Polizisten demnach dort zu einer Gewerbeliegenschaft. Es bestand der Verdacht, dass Hanf angebaut werde. Bei der Durchsuchung der Räume stiessen die Fahnder auf rund 600 junge Hanfpflanzen.

Betreiber vermutlich ein 26-jähriger Schweizer

Der mutmassliche Betreiber, ein 26-jähriger Schweizer, konnte an seinem Wohnort angetroffen und festgenommen werden. Die Jungpflanzen sowie die technischen Einrichtungen wurden sichergestellt und werden entsorgt. Der mutmassliche Betreiber wurde nach der Befragung aus der Polizeihaft entlassen. Gegen ihn wird durch die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland ein Strafverfahren wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

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