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Polizei hält Geisterfahrer an - das Navi war schuld

Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Donnerstag einen Geisterfahrer gestoppt. Zuvor fuhr der Mann auf der Autobahn A3 mit einem Auto und Anhänger in die falsche Richtung.

Gemäss Angaben des Lenkers wollte er nach Deutschland zurückkehren. Das Ziel habe er im Navigationsgerät eingegeben und sich streng an die Anweisungen gehalten.
Gemäss Angaben des Lenkers wollte er nach Deutschland zurückkehren. Das Ziel habe er im Navigationsgerät eingegeben und sich streng an die Anweisungen gehalten.
Symbolbild/Kapo ZH

Die Kantonspolizei habe kurz vor 3 Uhr eine Meldung erhalten, wonach ein Falschfahrer auf der A3 im Bereich der Ein-/Ausfahrt Brunau auf der Fahrspur Zürich in Richtung Chur unterwegs sei, teilte die Kantonspolizei Zürich am Donnerstag mit.

Nachdem der Lenker, ein 60-jähriger Italiener, sein Auto samt Wohnanhänger auf der Autobahn gewendet hatte, konnte ihn die Polizei schliesslich in der Stadt Zürich anhalten.

Der Mann, der in Deutschland wohnt, gab an, dass er nach Deutschland zurückkehren wollte. Das Ziel habe er im Navigationsgerät eingegeben und sich streng an die Anweisungen gehalten.

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