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Pakistaner bezichtigte ehemalige Arbeitskollegen des Terrorismus

Ein in Zürich lebender Pakistaner beschuldigte frühere Arbeitskollegen, Bombenanschläge zu planen und mit Drogen zu dealen. Dafür hat er sich eine bedingte Freiheitsstrafe von 18 Monaten eingehandelt.

Das Obergericht bestätigte gestern das Urteil gegen einen 38-jährigen Pakistaner. Die Beweislage war aus Sicht des Gerichts erdrückend.
Das Obergericht bestätigte gestern das Urteil gegen einen 38-jährigen Pakistaner. Die Beweislage war aus Sicht des Gerichts erdrückend.
Urs Jaudas

Das Obergericht konnte nur mutmassen, weshalb der 38-jährige Pakistaner seine früheren Arbeitskollegen derart verunglimpft hatte. Weshalb er Mails und Briefe verschickte und darin behauptete, sie würden mit Drogen handeln, Kinder sexuell missbrauchen und Bombenanschläge planen – einer in Basel, einer am Zürcher Hauptbahnhof. «Es gab wohl Differenzen am Arbeitsplatz, es sieht jedenfalls schwer nach Racheaktion aus», sagte der Gerichtspräsident in der Begründung seines Urteils.

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