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Nur noch zwei Unfallversicherungen für das Zürcher Staatspersonal

Das Personal des Kantons Zürich ist künftig nur noch bei zwei Gesellschaften unfallversichert. Die Axa Winterthur und die Zürich Versicherungs-Gesellschaft teilen sich den Auftrag auf.

Künftig sind die Hälfte des Zürcher Staatspersonals bei der Axa Winterthur versichert.
Künftig sind die Hälfte des Zürcher Staatspersonals bei der Axa Winterthur versichert.
Marc Dahinden

Die Finanzdirektion hat die obligatorische und die zusätzliche freiwillige Unfallversicherung für das Personal des Kantons Zürich neu vergeben. Das Auftragsvolumen von rund 42 Millionen Franken teilen sich die Axa Winterthur und die Zürich Versicherungs-Gesellschaft je hälftig.

Der neue Vertrag läuft ab 1. Januar 2016. Bisher war der Auftrag auf vier Gesellschaften verteilt gewesen - angeführt von Axa Winterthur mit 48 Prozent und Zürich mit 37 Prozent, wie die Finanzdirektion am Freitag mitteilte.

Auf die Ausschreibung hin hatten fünf Versicherungsgesellschaften Offerten eingereicht. Die Axa Winterthur und die Zürich Versicherungs-Gesellschaft hätten dabei praktisch identisch und klar besser als die anderen Anbieter abgeschnitten, heisst es in der Mitteilung.

Die Finanzdirektion erwartet, dass die Belastung des Kantons durch die Prämien künftig um rund eine Million Franken tiefer ausfallen wird als bisher. Die effektiven Kosten hingen davon ab, wie viele Personen nächste Jahr unter die Versicherungsdeckung fallen.

Grundsätzlich umfasst die Police alle Mitarbeitenden der Verwaltung, soweit sie aufgrund ihres Berufes nicht bei der Suva versichert sind. Versichert sind auch mehrere selbständige kantonalen Betriebe.

SDA/anb

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