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Neue Details zur SMS-Affäre bei der Unia

Nach dem Abgang des Leiters der Unia Zürich werden neue Details bekannt. Die Gewerkschaft prüft derweil die Möglichkeit, Roman Burger trotz der Vorwürfe weiter zu beschäftigen.

Kommt Roman Burger bei einer anderen Unia-Sektion wieder unter? Derzeit kursieren entsprechende Gerüchte.
Kommt Roman Burger bei einer anderen Unia-Sektion wieder unter? Derzeit kursieren entsprechende Gerüchte.
Keystone

Mit «persönlichen Verhaltensfehlern» begründete Roman Burger, Leiter der Unia-Sektion Zürich-Schaffhausen, vergangene Woche seinen Rücktritt, nachdem der «Blick» die Vorwürfe gegen ihn publik gemacht hatte. Eine Mitarbeiterin habe den Austausch von SMS-Textnachrichten mit Burger als sexuelle Belästigung empfunden, hiess es in der Mitteilung der Unia. Was genau vorgefallen ist, wurde nicht bekanntgegeben. Die «WOZ» hat nun Details zu dem Fall veröffentlicht. Gemäss den Schilderungen von einem Dutzend (namentlich nicht genannten) aktiven und ehemaligen Unia-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind dem Abgang des charismatischen und im Umgang mit Firmen streitlustigen Gewerkschaftsführers mehr als nur ein paar schlüpfrige SMS vorausgegangen.

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