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Mehr Flugbetrieb wegen WEF

Während des WEF wird es gegen 1'000 Flugbewegungen mehr geben. Darin eingeschlossen sind zahlreiche Helikopterflüge.

Für die WEF-Flugzeuge stehen insgesamt etwa 65 Standplätze zur Verfügung.
Für die WEF-Flugzeuge stehen insgesamt etwa 65 Standplätze zur Verfügung.
(Archiv), Keystone

Der Flughafen Zürich erwartet während des Weltwirtschaftsforums (WEF) etwa 1000 zusätzliche Starts und Landungen zum normalen Flugbetrieb. Dazu gehören auch zahlreiche Helikopterflüge, mit denen die Gäste aus Politik und Wirtschaft vom 20. bis zum 23. Januar nach Davos gelangen.

Viele der Gäste reisen mit Privatflugzeugen an. Deshalb werde bereits am Dienstag, 19. Januar mit bis zu 220 zusätzlichen Flugbewegungen gerechnet, heisst es in der Mitteilung der Flughafen Zürich AG vom Freitag. Während des WEF seien Spitzenwerte von rund 800 Flugbewegungen an einem Tag möglich.

Bei Normalbetrieb sind es gemäss Flughafen-Sprecherin Sonja Zöchling etwa 650 Flugbewegungen. Bis zu 800 pro Tag gebe es auch zu Spitzenzeiten in den Ferien, sagte sie gegenüber der sda. Für die WEF-Maschinen stehen am Flughafen in Kloten - je nach Grösse der Flugzeuge - insgesamt 65 Standplätze zur Verfügung.

Diese Plätze sind gemäss Flughafen Zürich AG aber alle bereits für angemeldete Delegationen reserviert. Aus Platzgründen stelle man weiteren WEF-Besuchern eine maximal dreistündige Aus- und Einladezeit zur Verfügung, heisst es. Danach müssen diese Maschinen den Flughafen wieder verlassen.

Direktanflug nach Dübendorf

Wie bereits im Vorjahr können die Piloten mit ihren Maschinen während des WEF auch wieder den Flugplatz in Dübendorf direkt anfliegen und dort abgefertigt werden. Auf dem Militärflugplatz stehen 40 Standplätze zur Verfügung.

In früheren Jahren landeten Piloten mit ihren ausländischen Gästen häufig in Kloten und flogen ihre leeren Maschinen anschliessend zum Parkieren nach Dübendorf. Mit dem Direktanflug und der Zollabfertigung könnten diese Leerflüge nun vermieden werden, sagte Zöchling.

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