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Mehr Arbeit für den Zürcher Ombudsmann

Der Ombudsmann des Kantons Zürich hatte 2015 mehr zu tun als im Jahr davor. Über 800 Beschwerden gingen bei ihm ein.

Ombudsmann Thomas Faesi hatte 2015 alle Hände voll zu tun.
Ombudsmann Thomas Faesi hatte 2015 alle Hände voll zu tun.
Keystone

803 Beschwerden sind im vergangenen Jahr beim Ombudsmann des Kantons Zürich, Thomas Faesi, eingegangen - dies sind 32 mehr als im Vorjahr. Erledigt wurden 767 Fälle, 119 Verfahren wurden ins neue Jahr übernommen und weitergeführt. 201 Beschwerdeführerinnen und -führer hat der Ombudsmann zur Besprechung empfangen, wie es im am Mittwoch veröffentlichten Tätigkeitsberichtes 2015 des Ombudsmannes heisst. In 193 Fällen wurde bei der Verwaltung eine Vernehmlassung eingeholt, beziehungsweise um Aktenvorlage gebeten.

In 75,1 Prozent aller Fälle hat der Ombudsmann Rat für das weitere Vorgehen erteilt. In 24,8 Prozent brauchte es den Kontakt mit Behörden und Amtsstellen, um eine eine einvernehmliche Lösung zu finden. Die im Berichtsjahr eingegangenen Personalfälle machten 21 Prozent der Fälle aus, im Vorjahr waren es 20,4 Prozent. Damit sei auch in diesem Jahr ein Anstieg in dieser Kategorie festzustellen, heisst es weiter.

Kaum eine Veränderung gab es gemäss Bericht hinsichtlich der Verteilung der Fälle auf die einzelnen Direktionen. Der Ombudsmann vermittelt dort, wo Bürger oder Staatsangestellte und Behörden aneinander geraten.

SDA/ori

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