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Imagefilm soll Sympathien für den Kanton Zürich wecken

Zweieinhalb Minuten für das Image des Kantons Zürich: Der Kanton hat erstmals einen Film über sich selbst produzieren lassen. Der Film «Das bin ich» soll mit seinen emotionalen Bildern Sympathien für den Kanton Zürich wecken.

Die Produktion des Imagefilms hat rund 90 000 Franken gekostet.
Die Produktion des Imagefilms hat rund 90 000 Franken gekostet.
Screenshot Imagefilm, Kanton Zürich

Der Kanton erzählt dabei aus der Ich-Perspektive von sich selber. Er reflektiere selbstkritisch, wer er sei, sinniere über seine Stärken und Schwächen und womit er die Menschen begeistere, teilte die Staatskanzlei des Kantons Zürich am Donnerstag mit. Dabei zeige sich der Kanton selbstbewusst und mit einer Prise Humor «von seiner besten Seite» und erzähle, warum es sich lohne, bei ihm zu Hause oder zu Gast zu sein.

Der Imagefilm wurde in drei Sprachen produziert: Hier die Mundart-Version (Quelle: Youtube)

Die rund 90'000 Franken teure Produktion wird nun auf den Sozialen Plattformen des Kantons verbreitet und ist im Internet unter www.zh.ch/imagefilm zu sehen. Zudem soll «Das bin ich» beispielsweise bei Präsentationen und Vorträgen vor ausländischen Gästen gezeigt werden.

Der Film ist das Nachfolgeprodukt der Broschüre «Kanton Zürich», die letztmals im Jahr 2013 publiziert wurde. Anders als in der Broschüre wurde im Film allerdings auf Zahlen, Statistiken und Grafiken bewusst verzichtet. Diese finden sich alle auf der kantonalen Website.

Über 80 Statisten aus dem ganzen Kanton

Der Imagefilm, der in Hoch-Deutsch, Zürcher Dialekt und Englisch vertont wurde, nimmt die Zuschauer mit auf eine visuelle Reise. Dabei werden Aufnahmen eines modernen und zugleich traditionsreichen Kantons mit all seinen urbanen und ländlichen Facetten gezeigt, wie es weiter heisst. Weitere Versionen in Französisch und Italienisch sollen folgen.

Über 80 Statisten haben am Film, der von der Kommunikationsabteilung des Regierungsrats in Auftrag gegeben wurde, kostenlos mitgewirkt - darunter beispielsweise Personen von der Kantonspolizei, der Feuerwehr, des Waidspitals Zürich oder privaten Unternehmen und Vereine.

(SDA)

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