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«Ich dachte, jetzt muss ich sterben»

Sarah Fluck, Journalismus-Studentin in Winterthur, hat ein Ziel. Sie will Kriegsreporterin werden. Ihrem Traum ein Stück näher kommt sie durch einen Förderpreis, der ihr erlaubt, eine Reportage im Kongo umzusetzen.

Vor Ort im Kongo: Die 29-jährige Sarah Fluck. Die Idee für die Reportage, mit der sie den Förderungspreis gewann, kam ihr im Dorf Kigogo.
Vor Ort im Kongo: Die 29-jährige Sarah Fluck. Die Idee für die Reportage, mit der sie den Förderungspreis gewann, kam ihr im Dorf Kigogo.
Sarah Fluck
Dort ergab sich eine Gruppe von FDLR-Rebellen der Regierung. Ein kongolesischer Polizist bewacht den Gouverneur.
Dort ergab sich eine Gruppe von FDLR-Rebellen der Regierung. Ein kongolesischer Polizist bewacht den Gouverneur.
Sarah Fluck
Die Bewohner Kigogos feiern die Waffenniederlegung mit Musik und Tanz.
Die Bewohner Kigogos feiern die Waffenniederlegung mit Musik und Tanz.
Sarah Fluck
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Es war keine Liebe auf den ersten Blick, als Sarah Fluck die Demokratische Republik Kongo das erste Mal betrat. Sechs Stunden verbrachte sie am Zoll und kam so mit der weit verbreiteten Korruption des Landes in Berührung. In den Kongo gebracht hatte sie im April letzten Jahres ein Praktikum im Rahmen ihres Journalismus-Studiums an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).

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