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SP gewinnt in Zürich zwei Nationalratssitze

Nun ist es definitiv: Die SVP belegt neu 12 der 35 Zürcher Nationalratssitze. Die SP gewinnt zwei Sitze und kommt neu auf neun Sitze.

Im Kanton Zürich auf Höhenflug: Die SP gewinnen wohl zwei Sitze dazu.
Im Kanton Zürich auf Höhenflug: Die SP gewinnen wohl zwei Sitze dazu.
Keystone

Die Stimmberechtigten aus dem Kanton Zürich haben heute entschieden, wer für die nächsten vier Jahre Einsitz im Nationalrat haben soll. Nun sind alle Gemeinden ausgezählt.

Beim Stimmenanteil zeigt sich neu folgendes Bild: Die SVP erreicht einen Anteil von 30,33 Prozent, die SP 20,94 Prozent und die FDP 15,03 Prozent. Die Grünliberalen erreichen 7,23 Prozent, die Grünen 6,25 Prozent, die BDP 3,62. Die CVP kommt auf einen Stimmenateil von 4,02 Prozent, die EVP auf 2,82 Prozent.

Damit zeichnet sich für die SVP bisher ein Gewinn von 0,84 Prozent gegenüber 2011 ab. Auch die SP kann einen Stimmengewinn verzeichnen: Sie rückt 2,12 Prozent nach vorne. Die FDP ist mit einem Plus von 3,68 beim Stimmenanteil die grösste Gewinnerin. Einen grossen Verlust verzeichnet die GLP: Sie verliert 3,33 Prozent der Stimmenanteile, die Grünen verlieren 1,51 Prozent, die BDP 1,65 Prozent und die CVP 0,85 Prozent.

Sitzgewinne auf Kosten der Mitteparteien

Bei der Sitzverteilung sieht mit dem Endergebnis wie folgt aus: Die SVP kommt dank einem Gewinn von einem Sitz neu auf 12 Nationalratssitze für den Kanton Zürich. Die SP gewinnt zwei Sitze dazu und ist neu mit neun Sitzen vertreten. Die FDP legt einen Sitz zu und hält neu fünf Sitze. Die Sitzgewinne dieser drei Parteien gehen zu Lasten der GLP, der Grünen und der BDP. Sie verlieren je einen Sitz.

Die Hochrechnung geht davon aus, dass die SVP am Schluss auf einen Stimmenanteil von 31 Prozent (plus 0,8 Prozent) kommt, die SP auf 21 (plus 2,1 Prozent), die FDP auf 15 Prozent (plus 3,7 Prozent), die GLP auf 8 Prozent (minus 3,3 Prozent), die Grünen auf 7 Prozent (minus 1,5 Prozent), die CVP auf 4 Prozent (minus 0,8 Prozent), die BDP auf 4 Prozent (minus 1,7 Prozent) und die EVP auf 3 Prozent (plus 0,1 Prozent).

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