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Hofstetten bleibt die SVP-Hochburg des Kantons

Nach den bisher ausgezählten Gemeinden hat die SVP in Hofstetten (Bezirk Winterthur) am meisten Stimmen geholt. Verloren hat sie hingegen Hüttikon im Furttal.

61 Prozent der knapp 500 Stimmberechtigten legten ihren Wahlzettel für die SVP ein: In Hofstetten im Bezirk Winterthur.
61 Prozent der knapp 500 Stimmberechtigten legten ihren Wahlzettel für die SVP ein: In Hofstetten im Bezirk Winterthur.
Marc Dahinden (Archiv)

Hofstetten hat erneut den höchsten SVP-Wähleranteil im Kanton Zürich: 60,92 Prozent haben hier SVP gewählt. Diesen Titel hat sich Hofstetten bereits 2011 gesichert, damals lag der SVP-Anteil in der Gemeinde mit knapp 500 Einwohnern im Bezirk Winterthur sogar bei 61,46 Prozent.

Neu auf dem zweiten Rang der «SVP-Gemeinden» liegt Hagenbuch mit 60,23 Prozent. In der Gemeinde mit rund 1100 Einwohner an der Grenze zum Thurgau hat der SVP-Anteil im Vergleich zur Nationalratswahl 2011 um gut 3 Prozent zugenommen. Hagenbuch hat letztes Jahr wegen der Querelen um eine Flüchtlingsfamilie für Schlagzeilen gesorgt. Gemeindepräsidentin Therese Schläpfer trat für die SVP auch im Nationalratswahlkampf an.

An diesen Spitzenpositionen wird sich voraussichtlich nichts mehr ändern, da die Gemeinden mit traditionell hohen SVP-Ergebnissen bereits ausgezählt sind. In Hüttikon im Furttal (2011: 60,21 Prozent) hat die SVP deutlich an Stimmen verloren, der Anteil liegt jetzt noch bei 53,28 Prozent. Die Gemeinde ist in den letzten Jahren gewachsen, die Neuzuzüger haben das Wahlresultat offenbar beeinflusst.

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