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Grossbrand führte zu Rohrbrüchen

Der Grossbrand in Benken hat auch das Wasserversorgungsnetz arg strapaziert. Es kam gleich zu 4 Rohrleitungsbrüchen.

Der Grossbrand in Benken hat auch das Wasserversorgungsnetz arg strapaziert, sodass es gleich zu 4 Rohleitungsbrüchen kam.
Der Grossbrand in Benken hat auch das Wasserversorgungsnetz arg strapaziert, sodass es gleich zu 4 Rohleitungsbrüchen kam.
RoMü

Der grosse Löschwasserbedarf führte am Sonntagvormittag in Benken zu einer grossen Belastung des kommunalen Wasserleitungsnetzes. Da mit der Löschwassernutzung zugleich enorme Druckunterschiede auf das Leitungsnetz verbunden sind, wirkt sich dies auf Wasserleitungen aus. So kam es bereits während der Löscharbeiten zu mehreren Wasserrohrbrüchen, was bezüglich des Löschwassers eine weitere Herausforderung darstellte, aber die Löscharbeiten keineswegs beeinträchtigte. Bereits während der Löscharbeiten mussten erste Arbeiten vorgenommen werden, indem einzelne Leitungsabschnitte abgestellt werden mussten, weil Wasser austrat. Während erste Notreparaturen bereits am späteren Sonntagnachmittag ausgeführt wurden, konnten die direkt betroffenen Liegenschaften wieder mit Wasser versorgt werden.

Versorgung mit Dorfbrunnen

Ein später noch festgestellter weiter Rohrbruch führte aber dazu, dass noch einige Liegenschaften bis am Montag ohne Wasserzufuhr blieben und sich wie bis vor über 130 Jahren mit dem nötigsten Wasserbedarf an den Dorfbrunnen versorgen mussten. Denn diese stehen nun einmal mehr als wertvolle, nachhaltige und verlässliche Notwasserversorgung zur Verfügung. Sie sind nicht an der kommunalen Wasserversorgung angeschlossen und verfügen entsprechend über eigene Quellen.

Dieses Ereignis mag wohl einmal mehr der Grund sein, dass die Gebäudeversicherung bezüglich der Wasserversorgung unter anderem mit vorgegebenen Mindestgrössen der Wasserleitungen und Sicherstellung der Löschwasserversorgung immer wieder klare Forderungen stellt, aber zugleich auch Beiträge im Rahmen der Löschwassersicherung spricht.

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