Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Giftige Tiere leben länger

Die Zähne der giftigen Krustenechse sind leicht nach hinten gekrümmt und dienen als Fangzähne. Die Zähne des Unterkiefers haben auf beiden Seiten nach oben gerichtete Furchen, worin sich das Gift aus den Unterlippendrüsen sammelt und so in die Bisswunde der Opfer gepresst und heftig hineingekaut wird. Bisse bei Menschen erzeugen Symptome wie starke Schmerzen, Schwellungen, Übelkeit und Erbrechen, Bluthochdruck und starke Wundinfektionen.
Er sondert über Hautdrüsen Gifte ab, die vor Pilz- und Bakterienbefall schützen. Darüber hinaus schützt das Gift vor Fressfeinden, die auch schon durch die leuchtenden Farben des Frosches abgeschreckt werden. Er wird aufgrund dieser Eigenschaft zu den Pfeilgiftfröschen gezählt.
Die Stacheln sind mit giftproduzierenden Drüsen ausgestattet. Diese sind mit einer dünnen Haut umgeben. Sticht ein Stachel in einen Körper, platzt die Haut auf und der Fisch entlässt das Gift in die Wunde. Das Gift verursacht beim Menschen starke Muskelzuckungen und ist sehr schmerzhaft, aber in der Regel nicht tödlich.
1 / 5

Verschiedene Vertreter im Zoo Zürich

Giftige Tiere warnen