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Geld für Kampf gegen Frauenhandel

Der Zürcher Stadtrat will die Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration mit jährlich fast 150 000 Franken unterstützen.

Die Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration berät und begleitet unter anderen Sexarbeiterinnen, die ausgebeutet werden.
Die Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration berät und begleitet unter anderen Sexarbeiterinnen, die ausgebeutet werden.
Symbolbild, Keystone

Die Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration soll von der Stadt Zürich jährlich mit maximal 149'500 Franken unterstützt werden. Der Stadtrat stellt dem Gemeinderat den entsprechenden Antrag, wie er am Mittwoch mitteilte. Der Beitrag sei leistungsabhängig.

Die vom Verein FIZ betriebene Fachstelle berät und begleitet Sexarbeiterinnen, Cabaret-Tänzerinnen, Opfer von Frauenhandel sowie Migrantinnen, die von Gewalt und Ausbeutung betroffen sind, wie es in der Mitteilung heisst. Sie leistet auch Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Fachstelle ergänzt andere Angebote für Prostituierte.

SDA/far

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