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Frau verliert mehrere tausend Franken aus dem Hosensack

Ein ehrlicher Finder darf sich über eine hohe Belohnung freuen: Er brachte mehrere tausend Franken zur Polizei, die zuvor eine Frau in Zürich verloren hatte.

Tausende Franken hat eine Frau in Zürich verloren. Zum Glück für sie brachte ein ehrlicher Finder das Geld zur Polizei.
Tausende Franken hat eine Frau in Zürich verloren. Zum Glück für sie brachte ein ehrlicher Finder das Geld zur Polizei.
Keystone

3000 Franken hat eine 57-jährige Frau vergangene Woche an einem Bankomaten in Zürich abgehoben und in den Hosensack gesteckt. Als sie am darauffolgenden Tag in einem Park mit ihrem Handy telefonieren wollte, fielen die Noten zu Boden. Ein ehrlicher Finder brachte das Geld zur Polizei.

Ebenfalls herausgefallen war die Kreditkarte. Deshalb konnte die 57-Jährige als Besitzerin der Fundgegenstände identifiziert werden, wie die Zürcher Stadtpolizei in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Als ein Polizist die Frau kurz darauf telefonisch erreichte, hatte sie den Verlust noch gar nicht bemerkt.

Der 35-jährige Finder hat Anrecht auf den gesetzlich geregelten Finderlohn von rund 10 Prozent. Bereits vergangene Woche hatte in Zürich ein Geschäftsmann 6000 Franken verloren. Auch bei ihm hatte der 85-jährige Finder die Banknotenbündel zur Polizei gebracht.

SDA/mst

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