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Fast 7000 Bussen bei Schulen und Kindergärten

Die Kantonspolizei Zürich hat zwischen dem 22. August und dem 18. September im Bereich von Schulhäusern und Kindergärten zahlreiche Geschwindigkeitskontrollen zum Schulanfang durchgeführt.

Die Aktion hatte das Ziel, die Schülerinnen und Schüler als jüngste und schwächste Verkehrsteilnehmer zu schützen und in ihrem Verhalten im Strassenverkehr zu unterstützen.
Die Aktion hatte das Ziel, die Schülerinnen und Schüler als jüngste und schwächste Verkehrsteilnehmer zu schützen und in ihrem Verhalten im Strassenverkehr zu unterstützen.
Keystone

Die Kantonspolizei Zürich hat mit der Unterstützung von kommunalen Polizeikorps zwischen dem 22. August und dem 18. September 2016 im Bereich von Schulhäusern und Kindergärten zahlreiche Schwerpunktaktionen und Geschwindigkeitskontrollen zum Schulanfang durchgeführt.

Die Aktion hatte das Ziel, die Schülerinnen und Schüler als jüngste und schwächste Verkehrsteilnehmer zu schützen und in ihrem Verhalten im Strassenverkehr zu unterstützen, wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt. Das Augenmerk lag auf Geschwindigkeitsmessungen, Kontrollen des Vortritts bei Fussgängerstreifen verbunden mit sichtbarer Präsenz sowie Missachten von Verkehrsregeln durch Fussgänger.

14 Strafanzeigen

Über 6800 Motorfahrzeuglenkende mussten wegen Überschreitens der signalisierten Höchstgeschwindigkeit im Bereich von Schulhäusern und Kindergärten gebüsst werden. 317 Fahrzeuglenkende mussten an das Statthalteramt verzeigt und gegen 14 Fahrzeuglenkende musste eine Strafanzeige eingeleitet werden, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

Die Spitzenreiter wurden innerorts bei einer signalisierten Geschwindigkeit von 50 km/h mit 90 km/h und bei signalisierten 60 km/h gar mit 97 km/h gemessen. Rund 230 Mal gewährten Motorfahrzeuglenkende den Vortritt an Fussgängerstreifen nicht und über 450 Fussgängerinnen und Fussgänger mussten wegen Missachtung von Verkehrsregeln belehrt oder gebüsst werden.

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