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Farbanschlag auf «Weltwoche»-Redaktion in Zürich

Auf die «Weltwocheredaktion» ist ein Farbanschlag verübt worden, es ist bereits der zweite Angriff innert kurze Zeit auf das Umfeld der «Weltwoche».

Auf die Weltwocheredaktion in Zürich wurde ein Farbanschlag verübt. Nach dem Angriff auf Journalist Alex Bauer vor gut einer Woche ist es bereits die zweite Attacke auf das Weltwocheumfeld.
Auf die Weltwocheredaktion in Zürich wurde ein Farbanschlag verübt. Nach dem Angriff auf Journalist Alex Bauer vor gut einer Woche ist es bereits die zweite Attacke auf das Weltwocheumfeld.
twitter.com/ Roger Köppel

Auf den Eingang zur «Weltwoche»-Redaktion in Zürich ist ein Farbanschlag verübt worden, wie Chefredaktor Roger Köppel und Redaktor Alex Baur am Donnerstag via Twitter mitteilten. Zudem steht «Gegen rechte Hetze» auf der Türe. Die Stadtpolizei ist informiert, wie es dort auf Anfrage von Keystone-SDA hiess.

Nach dem linken Angriff auf Redaktor Alex Baur komme nun der linke Angriff auf die ganze «Weltwoche»-Redaktion, heisst es im Tweet von Köppel am Donnerstagmorgen. Die Gleichen, die beispielsweise in der Türkei Medienfreiheit forderten, wollten sie in der Schweiz zertrümmern, schreibt Köppel weiter.

Bauer war am 1. Mai auf dem Zürcher Kasernenareal von Vermummten tätlich angegriffen worden. Seine aus Peru stammende Frau betrieb dort einen Essensstand. Dieser wurde demoliert.

In diesem Zusammenhang hat die SVP inzwischen eine Anfrage an die Regierung eingereicht. Sie möchte unter anderem wissen, ob es nicht an der Zeit sei, das geltende Vermummungsverbot «endlich ohne Wenn und Aber» durchzusetzen. Ihrer Ansicht nach entsteht durch «ungleiche Reaktion auf Rechtsbrüche» der Eindruck, dass der Kanton Zürich linke Chaoten bevorzuge und es im Kanton Zürich einen rechtsfreien Raum gebe.

Redaktor Bauer zeigt auf Twitter, was er von der «Terrorattacke» an seine Adresse hält.

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