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Eine Wohnung – viele Grundrisse

ETH-Professorin Elli Mosayebi testet das Wohnen mit verschiebbaren Wänden und Schränken. In drei Jahren soll in Zürich das erste performative Haus stehen.

Heinz Zürcher
In der 54 Quadratmeter kleinen Wohnung lassen sich Wand und Spiegelschrank verschieben. So lässt sich der Schlafbereich (hinten rechts) räumlich abtrennen...
In der 54 Quadratmeter kleinen Wohnung lassen sich Wand und Spiegelschrank verschieben. So lässt sich der Schlafbereich (hinten rechts) räumlich abtrennen...
PD
...öffnet sich je nach Position der Wand der Blick Richtung Wohnbereich und weiter hinaus auf die Stadt. Auch das Bad (links)...
...öffnet sich je nach Position der Wand der Blick Richtung Wohnbereich und weiter hinaus auf die Stadt. Auch das Bad (links)...
PD
...ist mit einer Spiegeltür ausgestattet. So vergrössert sich das Raumgefühl. Für Möbel hat es in dieser Wohnung...
...ist mit einer Spiegeltür ausgestattet. So vergrössert sich das Raumgefühl. Für Möbel hat es in dieser Wohnung...
PD
...nur wenig Platz. Die beiden Podeste dienen deshalb nicht nur als Bett und Sitzfläche, sondern auch als Stauraum. Das Bad ist...
...nur wenig Platz. Die beiden Podeste dienen deshalb nicht nur als Bett und Sitzfläche, sondern auch als Stauraum. Das Bad ist...
PD
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Auf 54 Quadratmetern kann es schnell einmal eng werden. Es sei denn, man wirft alle Möbel raus und baut Wände und Schränke ein, die sich jederzeit verschieben lassen. So wie im Holzbau, der derzeit auf dem Hönggerberg auf dem Dach eines ETH-Gebäudes steht.

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