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Eine Forscherin auf dem Weg zur Unternehmerin

Eine neuartige Sonde erlaubt eine genaue Messung des Gewebes im Gebärmutterhals.

Sabrina Badir und der von ihr entwickelte und mittlerweile zugelassene Sensor.
Sabrina Badir und der von ihr entwickelte und mittlerweile zugelassene Sensor.
Colin Frei

An den Wänden hängen Bilder von rosa Ballonen, die einen Schwangerschaftsbauch symbolisieren. Um diesen geht es in der Forschung von Sabrina Badir. Die 34-Jährige hat sich mit ihrem in Schlieren ansässigen Unternehmen dem Thema Frühgeburten verschrieben.

Sie entwickelte ein Gerät, das mittels Sonde die Steifigkeit des Gebärmutterhalsgewebes misst. Ist der Gebärmutterhals zu weich, kann dies auf eine drohende Frühgeburt hinweisen. In der Schweiz betrifft dies statistisch gesehen jede zwölfte Schwangerschaft.

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