Zum Hauptinhalt springen

Ein Stück Winterthur für die «Bachelor»-Kandidatinnen

Mirela Ajvazi hat eine wichtige Rolle in der aktuellen «Bachelor»-Staffel: Ihr Geschäft sorgt dafür, dass die Kandidatinnen bei ihrem Auftritt glänzen.

Erhofft sich vom Sponsoring neue Kundschaft und einen Besuch von Bachelor Tobias Rentsch: Ladenbesitzerin Mirela Ajvazi.
Erhofft sich vom Sponsoring neue Kundschaft und einen Besuch von Bachelor Tobias Rentsch: Ladenbesitzerin Mirela Ajvazi.
Moritz Hager

«Offiziell schaut niemand den Bachelor, aber irgendwie wissen doch immer alle, was in der letzten Folge alles geschah», sagt Mirela Ajvazi. Sie ist Inhaberin des Kleidergeschäfts A&S Fashion an der Schaffhauserstrasse, das die Kandidatinnen in der aktuellen Bachelor-Staffel einkleidet.

Die Sendung «Der Bachelor» gilt nicht gerade als hochstehende Unterhaltung. Manch einer mag nicht zugeben, dass er sich solch seichte Formate genehmigt. Der Inhalt ist simpel: es geht um einen Junggesellen, in der aktuellen Version einen Mister Schweiz aus der Zeit um die Jahrtausendwende, der sich aus 20 jungen Frauen eine aussuchen darf, die zur «Liebe seines Lebens» werden könnte. Das hat in den bisherigen Anläufen zwar nie geklappt, aber ein gewisser Unterhaltungswert lässt sich der Sendung nicht absprechen. Die Quoten sind jedenfalls gut. So war der Sender «3Plus» nach eigener Auskunft mit dem Bachelor in den letzten Wochen jeweils Marktführer in allen relevanten Zielgruppen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.