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Ein Plädoyer für die favorisierte Tunnelvariante

Die Stadt Rapperswil-Jona und der Kanton St. Gallen informierten über ihren Entscheid, den Stadttunnel Mitte zu favorisieren.

Mehr Raum für die Fussgänger im Zentrum: Der Rapperswiler Stadtrat erhofft sich vom Tunnel Mitte eine verkehrstechnische Entlastung.
Mehr Raum für die Fussgänger im Zentrum: Der Rapperswiler Stadtrat erhofft sich vom Tunnel Mitte eine verkehrstechnische Entlastung.
Archiv Manuela Matt

Einen grossen Publikumsaufmarsch gab es am Montagabend im Stadtsaal Kreuz in Jona: Über 150 Bürger strömten zur Informationsveranstaltung über den Tunnel Mitte. Im Zentrum stand die Zweckmässigkeitsbeurteilung von Stadt Rapperswil-Jona und Kanton St. Gallen zum Tunnelbau.

In dieser Beurteilung schnitt der Tunnel Direkt ohne Anschluss in Kempraten deutlich schlechter ab. Dementsprechend favorisieren Stadt und Kan­ton den Tunnel Mitte, weil dieser die grösste Entlastung für Rapperswil-Jona bringe. «Er bringt nicht nur um den Bahnhof Rap­perswil bis zu 95 Prozent Ver­kehrsreduktion, sondern auch in Jona», sagte Pascal Hinder vom kantonalen Tiefbauamt, der die Hintergründe der Zweckmässigkeitsbeurteilung erklärte.

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