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Diebesbande geschnappt

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis einer gewerbsmässig operierenden das Handwerk gelegt.

Zwischen Mai und August 2014 verübten die sich illegal in der Schweiz aufhaltenden Täter 22 Einbrüche in verschiedene Privat- und Gewerbeliegenschaften in den Kantonen Zürich und Aargau.
Zwischen Mai und August 2014 verübten die sich illegal in der Schweiz aufhaltenden Täter 22 Einbrüche in verschiedene Privat- und Gewerbeliegenschaften in den Kantonen Zürich und Aargau.
Archiv ZU (Symbolbild)

22 Einbrüche in den Kantonen Aargau und Zürich gehen auf das Konto einer dreisten Diebesbande. Die Täter erbeuteten dabei Deliktsgut im Wert von über 50'000 Schweizer Franken. Der durch die Einbrüche entstandene Schaden beträgt zirka 12'000 Schweizer Franken. Wie die Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte, konnte sie im Zuge der Ermittlungen je einen 24- und einen 28-jährigen marokkanischen sowie einen 24-jährigen tunesischen Staatsangehörigen verhaften. Den Tätern wird mehrfacher gewerbs- und bandenmässiger Diebstahl, mehrfache Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch vorgeworfen. Von gewerbsmässigem Stehlen wird gesprochen, wenn die Zeit und die Mittel, die ein Täter für die Diebstähle aufwendet, ihre Häufigkeit innerhalb eines bestimmten Zeitraumes sowie die angestrebten und erzielten Einkünfte darauf hindeuten, dass der Täter die Delikte im Sinne eines Berufes ausübt.

Deliktgut in Kamerun veräussert

Bei den Einbrüchen stahlen die Täter ein Auto und ein Motorrad. In diesem Zusammenhang ermittelt die Untersuchungsbehörde auch wegen Fahrens ohne Führerausweis und Überschreitens der Höchstgeschwindigkeit. Zwei der Beschuldigten befinden sich im Kanton Aargau im vorzeitigen Strafvollzug, der dritte befindet sich im Kanton Zürich in Untersuchungshaft.

Das Diebesgut aus den 22 Einbrüchen konnte teilweise sichergestellt werden. Ein Teil des Deliktsguts wurde von einem illegal in der Schweiz weilenden 27-jährigen Mann aus Kamerun veräussert. Gegen diesen sowie eine weitere Person wird wegen Hehlerei ermittelt.

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