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«Die Zeit des Sterbens muss nicht todtraurig sein»

Elisabeth Fankhauser will über ­das Sterben sprechen. Der Verein ­Palliative zh+sh lädt am Samstag ­deshalb zu ­Gesprächen über den letzten ­Lebensabschnitt an verschiedenen Orten im Kanton ein.

Hat schon viele Menschen an ihren letzten Tagen im Leben begleitet: Elisabeth Fankhauser.
Hat schon viele Menschen an ihren letzten Tagen im Leben begleitet: Elisabeth Fankhauser.
Johanna Bossart

Frau Fankhauser, wie ­beginnt man ein Gespräch über das Sterben?

Elisabeth Fankhauser: Das ist nicht immer einfach, weil der Tod noch immer ein Tabuthema ist. An unserem Anlass haben wir deshalb verschiedene Einstiegshilfen ins Gespräch vorbereitet, wir zeigen zum Beispiel kurze Video­clips und legen Kärtlein mit Fragen und Zitaten auf die Tische. Wir wollen in kleinen Gruppen diskutieren. Wir sind ausserdem sechs Fachleute aus verschiedenen Bereichen vor Ort und helfen wenn nötig, das Gespräch anzustossen.

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