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Die Geisterjägerinnen

Romina Beer und Chantal Bächer sehen sich als Hexen. Sie wollen anderen dabei helfen, böse Geister zu vertreiben.

Rafael Rohner
Wollen nichts Böses: Romina Beer (mit Hut) und Chantal Bächer sehen sich als gute Hexen.
Wollen nichts Böses: Romina Beer (mit Hut) und Chantal Bächer sehen sich als gute Hexen.
Marc Dahinden

Sie kennen sich aus einem anderen Leben. «Wir sind Seelenschwestern», sagt Romina Beer. Und obwohl die beiden oft lachen, meinen sie es ernst damit: Chantal Bächer und Romina Beer sind überzeugt davon, dass sie Hexen sind. Nicht bösartige Hexen, wie sie in Märchen so oft vorkommen, und schon gar keine Teufelsanbeterinnen. Sie sehen sich vielmehr als Vermittlerinnen zwischen Welten, in denen sich Tote und Geister bewegen und der Welt der Lebenden. Sie glauben an die Kraft der Natur, an Kobolde und an Waldelfen und daran, dass sie deren Treiben mit Magie wahrnehmen und beeinflussen können. Ihnen ist klar, wie verrückt das für Aussenstehende klingen mag, doch das kümmert sie wenig. «Es gehört einfach zu uns», sagt Chantal Bächer.

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