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Das öffentliche Leben ging weiter – aber nicht mehr unbeschwert

Ein Streifzug durch die Zürcher Innenstadt kurz bevor die einschneidenden Massnahmen bekannt wurden.

Montagmorgen am Südrand von Zürich. Nicht irgendein Tag, sondern der erste, an dem wegen des Coronavirus die Schulen geschlossen sind – und der letzte, bevor das öffentliche Leben weitgehend zum Erliegen kommt. Der Pöstler liefert Post aus. «Es sind alle daheim, super», sagt er. Offenbar hat der behördliche Aufruf zum Homeoffice bei vielen gefruchtet. So kann er den zu Hause Gebliebenen ihre Post bei Bedarf direkt übergeben.

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