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Busgarage und Werkhof werden kombiniert

Der Ausbau der Busgarage Hardnau und der Werkhof im Stadtzürcher Kreis 4 sollen kombiniert werden. Die Stadt Zürich stellte heute das Siegerprojekt eines Architekturwettbewerbs vor.

Die Erweiterung der Busgarage soll nach der Fertigstellung Platz für rund 32 unterschiedlich lange Trolleybusse bieten.
Die Erweiterung der Busgarage soll nach der Fertigstellung Platz für rund 32 unterschiedlich lange Trolleybusse bieten.
Visualisierung, Stadt Zürich
Die Erweiterung der Busgarage soll nach der Fertigstellung Platz für rund 32 unterschiedlich lange Trolleybusse bieten.
Die Erweiterung der Busgarage soll nach der Fertigstellung Platz für rund 32 unterschiedlich lange Trolleybusse bieten.
Visualisierung, Stadt Zürich
Der Ausbau der Busgarage Hardnau und den Werkhof im Stadtzürcher Kreis 4 sollen kombiniert werden.
Der Ausbau der Busgarage Hardnau und den Werkhof im Stadtzürcher Kreis 4 sollen kombiniert werden.
Visualisierung, Stadt Zürich
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Die Stadt Zürich will den Ausbau der Busgarage Hardau und den Ersatzneubau für den benachbarten Werkhof kombinieren. Stadtrat André Odermatt stellte heute das Siegerprojekt des Architekturwettbewerbs vor.

Auf dem Areal zwischen Herdern-, Bienen- und Bullingerstrasse plant die Stadt eine Erweiterung der Busgarage Hardau, da der Abstellplatz der Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich (VBZ) eng wird, wie die Stadt Zürich heute mitteilte. Auch der vorgesehene Ersatzneubau für den bisher an der Bienenstrasse gelegenen Werkhof von Entsorgung + Recycling (ERZ) soll auf dem städtischen Areal entstehen.

«Einfache funktionale Klarheit»

Das Amt für Hochbauten hat 2015 einen Architekturwettbewerb durchgeführt. Das Projekt «Korund» von pool Architekten aus Zürich mit Schnetzer Puskas Ingenieure AG und Basler & Hofmann AG ging als Sieger hervor. Es habe die Jury mit seiner einfachen funktionalen Klarheit überzeugt, heisst es weiter.

Die Erweiterung der Busgarage ist in zwei Etappen vorgesehen und soll nach der Fertigstellung Platz für rund 32 unterschiedlich lange Trolleybusse bieten. Im Werkhof soll es Platz für 24 Reinigungs- und Räumungsfahrzeuge und eine rund 50-köpfige Belegschaft geben. Ferner bleibe genügend Platz für das Aufstellen der Fahrzeuge von Stadtpolizei und Schutz & Rettung während Grossanlässen im Stadion Letzigrund.

Für das Gesamtprojekt werden Kosten von maximal 42,5 Millionen Franken erwartet. Die genaue Kostenverteilung zwischen Busgarage und Werkhof wird in der nächsten Projektphase definiert. Bis Ende 2016 soll das Bauprojekt ausgearbeitet und dem Gemeinderat vorgelegt werden. Voraussichtlich im letzten Quartal 2017 findet eine Volksabstimmung statt. Start der Bauarbeiten ist frühestens Ende 2017.

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