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Bauleiter aus Glattbrugg muss ins Gefängnis

Das Zürcher Obergericht schickt einen Bauleiter aus Glattbrugg für ein Jahr hinter Gitter. Der Mann ist trotz entzogenem Billett ständig mit einem Auto zur Arbeit gefahren.

Das Zürcher Obergericht verurteilt den Bauleiter aus Glattbrugg zu einer einjährigen Gefängnisstrafe.
Das Zürcher Obergericht verurteilt den Bauleiter aus Glattbrugg zu einer einjährigen Gefängnisstrafe.
Symbolbild, Keystone

Schon das Bezirksgericht Bülach sprach von einer nicht zu unterschätzenden kriminellen Energie des Beschuldigten aus Glattbrugg. Fest steht, dass der heute 53-jährige Bauleiter am 4. März 2014 am Lenkrad seines Firmenfahrzeugs in Glattbrugg in eine Polizeikontrolle geriet. Die Verkehrsbeamten stellten dabei fest, dass er mit einem gefälschten Führerausweis unterwegs war. Das Strassenverkehrsamt hatte dem mehrfach vorbestraften Verkehrssünder das echte Billett bereits im Frühling 2013 für immer entzogen.

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