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Aushalten, was nicht auszuhalten ist

Im Kinderspital durchleben Familien Extremsituationen. Dann stehen ihnen Seelsorgerinnen und Seelsorger bei. Sie taufen, trösten und tragen mit.

Im Raum der Stille im Kinderspital können Patienten, Angehörige und Personal Zettelchen unter die Steine (vorne bei der runden Öffnung) legen. Einmal pro Jahr werden die Zettel verbrannt.
Im Raum der Stille im Kinderspital können Patienten, Angehörige und Personal Zettelchen unter die Steine (vorne bei der runden Öffnung) legen. Einmal pro Jahr werden die Zettel verbrannt.
Johanna Bossart

«Warum trifft es unser Kind? Warum lässt Gott das zu?» Immer wieder treffen die Seelsorger am Universitäts-Kinderspital Zürich auf die Frage nach dem Warum. «Das ist eine rhetorische Frage», sagt Pascale Killias, reformierte Pfarrerin und Spitalseelsorgerin. «Die Familien wollen meist keine Antwort, aber sie wollen die Frage stellen können.»

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