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Ausgefallenes Triebwerk führt zu Umkehr

Ein Flugzeug der Edelweiss kehrte aufgrund einer technischen Störung zum Startflughafen in Zürich zurück. Auch Easyjet meldete einen Vorfall.

Der Edelweiss-Flug sollte nach Cancun (Mexiko) fliegen. In der Nähe der französischen Küste wurde die Rückkehr eingeleitet.
Der Edelweiss-Flug sollte nach Cancun (Mexiko) fliegen. In der Nähe der französischen Küste wurde die Rückkehr eingeleitet.
flightradar24.com

Am Donnerstagabend kurz nach fünf Uhr startete die Maschine in Zürich. Der Airbus A340 der Fluggesellschaft Edelweiss sollte in Cancún (Mexiko) landen. Stattdessen kehrte er rund 170 Meilen westlich der französischen Hafenstadt Brest um. Der Grund: Ein ausgefallenes Triebwerk.Die Crew entschied sich aus Sicherheitsgründen für die Umkehr, erklärte Andreas Meier, Mediensprecher der Edelweiss.

Das Flugzeug konnte ohne weitere Komplikationen mit den verbliebenen drei Triebwerken den Startflughafen ansteuern. Nach rund dreieinhalb Stunden in der Luft landete es wieder in Zürich. Dabei seien keine speziellen Sicherheitsmassnahmen notwendig gewesen. Das Problem konnte behoben werden und die Maschine befindet sich bereits wieder auf Reisen. Solche Vorkommnisse kämen selten vor und könnten meist ohne grosse Komplikationen gelöst werden.

Individuelle Weiterreise

Die Sicherheit der 286 Passagiere und der zwölf Besatzungsmitglieder sei während des Fluges jederzeit gewährleistet werden, betonte Meier. Nach der Ankunft in Zürich konnten alle entweder zu Hause oder in der Nähe des Flughafens untergebracht werden. Für die Fluggäste wurden individuelle Umbuchungen organisiert. Sie würden nun von Zürich aus via London oder Südamerika nach Mexiko reisen, erklärte Andreas Meier

Am Tag zuvor schon kehrte ein Flugzeug zum Startflughafen in Zürich zurück. Eine Maschine von Easyjet meldete kurz nach dem Start ein Problem. Der Pilot vermutete einen beim Start geplatzten Reifen. Daher stand bei der Landung die Feuerwehr bereit.

Das Flugzeug war um 17 Uhr, nach einem einstündigen Flug, wieder auf dem Boden. Es erwies sich als einen Irrtum, wie Sonja Zöchling, Mediensprecherin des Flughafens, auf Anfrage bestätigte. Nach einer kurzen Inspektion konnte das Flugzeug schliesslich seine Reise nach Amsterdam fortsetzen.

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