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Surferparadies für sechs Wochen – erreichbar mit dem Fahrrad

In einer Sulzerhalle an der Jägerstrasse sind zehn Mann daran, ein riesiges Wasserbecken aufzubauen, in dem ab morgen auf einer «stehenden Welle» gesurft werden kann.

Noch kein Strandparadies: Seit zehn Tagen wird das Surfbecken aufgebaut. Morgen findet die Eröffnung statt.
Noch kein Strandparadies: Seit zehn Tagen wird das Surfbecken aufgebaut. Morgen findet die Eröffnung statt.
Heinz Diener

Ein Flug nach Portugal, Kalifornien oder Hawaii ist nicht mehr nötig, bald hat Winterthur ein eigenes Surferparadies, ein temporäres für sechs Wochen in der alten Sulzerhalle Nummer 1009.

Zehn Männer der Eventfirma «Pointbreak» sind seit zehn Tagen damit beschäftigt, dieses Surfzentrum aufzubauen, namentlich ein 30 auf 22 Meter grosses Wasserbecken mit acht superstarken Elektropumpen, die einen konstanten Wasserfluss ins eigentliche Surfbecken strömen lassen. Dieses ist 7.5 Meter breit und hat am Grund eine verstellbare Klappe wie an einem Fliegerflügel, mit der sich die gut ein Meter hohe Surfwelle verändern lässt. Man nennt es eine stehende Welle, die Surfenden bleiben am selben Ort. Es sei denn, sie kennen die Tricks: Könner kurven keck im kleinen Becken herum.

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