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Acht Lamas des Circus Knie ausgebüxt

Acht Lamas sind in der Nacht auf Dienstag aus dem Gehege des Circus Knie in St. Gallen entlaufen. Der Wind dürfte dabei eine Rolle gespielt haben.

Jenen Tieren, die sich in St.Gallen vorübergehedn aus dem Staub machten, geht es gemäss Angaben des Circus Knie gut.
Jenen Tieren, die sich in St.Gallen vorübergehedn aus dem Staub machten, geht es gemäss Angaben des Circus Knie gut.
Symbolbild Manuela Matt

Ein Nachtwächter des Circus Knie, der noch bis Dienstagabend auf dem Spelteriniplatz in St. Gallen gastiert, stellte gegen 0.45 Uhr fest, dass acht Lamas nicht mehr in ihrem Gehege waren. Er rief die Stadtpolizei an.

Vier Polizisten und zwei Tierpfleger machten sich auf die Suche nach den ausgebüxten Lamas, wie Polizeisprecher Dionys Widmer eine Meldung von blick.ch bestätigte. Sie fanden die Tiere an der Langgasse. Die Lamas waren laut Widmer in der Herde unterwegs und der Strasse gefolgt.

Rasch eingefangen

Durch die Rufe der Tierpfleger und mit Futter als Lockmittel liessen sich die Tiere rasch einfangen. Sie wurden zum Zirkus zurückgebracht und mussten die Nacht in einem Transporter verbringen. Den Lamas gehe es gut, sagte Knie-Mediensprecher Peter Küchler dem «St. Galler Tagblatt». Die Tiere seien alle ruhig und entspannt.

Durch den starken Wind dürfte ein Zaun des Lamageheges umgestürzt sein, vermutet Polizeisprecher Dionys Widmer. Die Lamas nutzen die Gelegenheit und machten sich auf einen nächtlichen Ausflug durch die Strassen St. Gallens.

SDA/ua

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