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«Absurd, grotesk und anachronistisch»

Der vom Kanton Zürich als schützenswert eingestufte «Wassergeist» (Undine), den Naegeli ans Deutsche Seminar der Uni Zürich sprayte. Key
Harald Nägeli auf dem Weg zu seinem Prozess am Zürcher Bezirksgericht am 4. Oktober 2017.
Wegen mehrfacher Sachbeschädigung muss sich der international bekannte «Sprayer von Zürich» vor Gericht verantworten. Die beantragte Busse und Geldstrafe für Graffiti aus den Jahren 2012 und 2013 belaufen sich auf rund 200'000 Franken.
Eine Figur ziert 1984 die Treppe des Kunsthausrestaurant in Zürich.
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Anklagen statt würdigen

Kein Spiel, sondern ernst

Problem Gleichbehandlung