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Mehrsprachigkeit in der SchweizÜber zwei Drittel sprechen im Alltag mehr als eine Sprache

In der Schweiz benutzen viele der über 15-Jährigen regelmässig mehr als eine Sprache. (Symbolbild)

68 Prozent nutzen mehr als eine Sprache

Jugendsprache Englisch

SDA

28 Kommentare
    Thomas Meier

    Die Bildung ebnet den Weg für eine berufliche Karriere. In einigen Berufen ist sogar Mehrsprachigkeit unerlässlich.

    Schweizer, die nur eine Sprache beherrschen, haben es häufig schwieriger als mehrsprachige Kollegen. Das es die Jungen in einem Beruf weit bringen, sollte eigentlich auch den Rechtspopulisten gefallen. Denn sie vertreten dereinst die Schweiz. Und im - zugegebenermassen bösartigen - Ausland spricht man selten Deutsch.

    Im Jahre 1920 genügte vielleicht eine einzige Sprache. Hundert Jahre später - im digitalen Zeitalter - sind geringe Sprachkenntnisse ein Hindernis.

    Leider leben viele Rechtspopulisten - wenn auch zum Glück nicht alle! - geistig noch in der Vergangenheit. Für sie genügt es, wenn man fehlerfrei "grüezi" und "ade" sagen kann. Was darüber hinausgeht, übernimmt automatisch der Mann, der auch über das Wasser laufen kann: Christoph Blocher.

    Zur Bildung gibt es keine Alternative. Das gab es nie und wird es auch in Zukunft nicht geben. Aber da werden mir die Rechtspopulisten vehement widersprechen.............