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Eklat im MittelmeerTürkei erzwingt Abbruch von deutscher Waffenembargo-Kontrolle

Die Fregatte «Hamburg» läuft aus dem Hafen zu einem fünfmonatigen Mittelmeer-Einsatz im Rahmen der Auslandsmission Irini der Europäischen Union vor der Küste des Bürgerkriegslandes Libyen aus.

Zwangs-Leibesvisitation bei gesamter Besatzung

Unsicherer Waffenstillstand in Libyen

SDA/sep

1 Kommentar
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    Ismet Vural

    Man liest taeglich in den Medien Akokalipse, wenn die Türkei die Frage ist.

    Die Türkei wurde von der UN anerkannten libysche Regierung offiziell eingeladen und dies auch von Parlament bestaetigt, um die Ausbildung der Natonalarmee. Das wissen alle EU-Laender ganz klar, aber wollen die manche EU-Laender nicht Wahr haben.

    Die Waffen Lieferungen an dei terroristische Gruppe-Haftar werden von aegiptischen Grenzen nach Libyen eingeschleusst. Die Lieferanten sind : Frankreich, VAE, S-Arabien, Aegipten und RU,usw.

    Das Mittelmeer ist nicht vollumfaenglich Seegebiet der EU. Somit hat EU kein Recht dazu türkische Schiffe zu untersuchen. Da die Kontrolle der EU-Operation nur Einverstaendnis des Flaggenstaats der Türkei stattfinden darf. Anders Fall ist ein Kriegsgrund.

    Solche Missionen kann man sparen. Die Crew wird mit Waffengewalt zum Handeln gezwungen und wie gefangene behandelt. Keine Rede von einer Kooperation.

    Nun ist es leider soweit, dass dieser Eklat eine Konsequenzen hat, dass die Türken so etwas nicht mehr zulassen werden, wenn auch 100 Jahren vergangen sind.

    Der griechische Oberkommando wollte etwas finden, damit man Sanktionen der EU auf den Weg bringen kann.

    Es ist sehr bedauerlich, dass die deutsche Intelligenz so einem Spiel verwikelt ist.

    Ich hoffe es, dass DE und TR einen Weg finden werden. dass sie diesen Eklat zu schwaechen...