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US-Nahostpolitik unter Joe BidenTrump will Rückkehr zum Atomdeal mit dem Iran blockieren

Sie werden sich vermissen: US-Präsident Donald Trump und der saudische Thronfolger Muhammad bin Salman.
Im Sinne Netanyahus: US-Präsident Trump will jede Woche ein neues Paket mit Strafmassnahmen gegen den Iran verkünden.

Revolutionsgarden im Visier

«Trump wird in 70 Tagen weg sein. Aber wir werden immer hierbleiben.»

Mohammed Jawad Sarif, iranischer Aussenminister

Schlechte Wette

11 Kommentare
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    Marc schiesser

    Man mag iranische Regierung mögen oder nicht, aber nur Iran & Türkei sind echte Mächte in der Region.Iraner stehen seit fast 40 Jahre unter massivste Sanktionen (Möchtegern-Mächte wie Saudis & Israel hätten solche Sanktionen kaum 2 Monate erlebt & können nur Dank massive US-Unterstützung überhaupt bestehen.Israel-Verteidigung wird ja praktisch von US-Steuerzahlern finanziert). Unabhängig davon ob man es im Westen gern sieht oder nicht, wird Iran langfristig sowohl wirtschaftlich als auch militärisch das mächtigste Land der Region werden, darum ist es sinnvoller statt Sanktionen + Drohungen die Beziehungen zu verbessern(Iran ist seit 3000 Jahren kulturell + wirtschaftlich in dieser Region das natürliche Zentrum). Vieles was bei uns fälschlicherweise als wissenschaftliche Errungenschaft des Islams oder Araber bezeichnet wird, kam eigentlich aus Persien(Algebra, Alkohol-Herstellung, Medizin etc.) !Die Radikalisierungen im Iran sind sowieso eine Folge der US-Aussenpolitik(Zur Erinnerung: Iran hatte 1953 eine demokratische säkulare Regierung, die CIA und MI6 gestürzt haben). Iraner haben sogar USA nach 2001 geholfen Afghanistan zu stabilisieren, sonst wären wesentlich mehr US-Soldaten gestorben(als Dank erklärte man sie zur Achse des Bösen). Westen muss sich bei der Iran-Politik nicht immer von pro Israel & Saudi-Lobby alles diktieren lassen. Friedliche Lösungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit können für eine Starke Beruhigung der Lage führen und moderate Kräfte stärken.