Zum Hauptinhalt springen

Kolumne von Markus SommTrump, der unmögliche Pazifist

Der US-Präsident erzielte einen Durchbruch im Nahen Osten: ein Abkommen zwischen Arabern und Israelis. Es gibt einen Grund dafür, dass dies ausgerechnet Trump gelang,

Ein historisches Dokument: Bahrains Aussenminister Scheich Khalid bin Ahmed Al Khalifa, Israels Premier Benjamin Netanyahu, US-Präsident Donald Trump und Scheich Abdullah bin Zayed bin Sultan Al Nahyan, der Aussenminister der Vereinigten Arabischen Emirate (v.l.), mit dem Abkommen, das die Beziehungen der Nahoststaaten normalisiert (15. September 2020).
Ein historisches Dokument: Bahrains Aussenminister Scheich Khalid bin Ahmed Al Khalifa, Israels Premier Benjamin Netanyahu, US-Präsident Donald Trump und Scheich Abdullah bin Zayed bin Sultan Al Nahyan, der Aussenminister der Vereinigten Arabischen Emirate (v.l.), mit dem Abkommen, das die Beziehungen der Nahoststaaten normalisiert (15. September 2020).
Foto: Jim Lo Scalzo (EPA, Keystone)

Was haben die Experten und Diplomaten gelacht, als Donald Trump, Präsident der USA, seinen Schwiegersohn Jared Kushner zum Chef-Retter des Nahen Ostens ernannt hatte. Ausgerechnet das Herrensöhnchen, das 39-jährige Milchgesicht, der schlaksige Anfänger, der nichts, aber auch gar nichts von der Welt verstand, dessen Horizont nicht weiter reichte als der nächste Wolkenkratzer seiner Familie. Wusste er überhaupt, wo der Orient lag? Sie lachen nicht mehr.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.