Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Phänomen im TierreichTierische Ingenieure

Wölfe können im Wald unbeabsichtigt einen Lebensraum für andere Tiere öffnen.

Würmer schaffen Wohnraum

Eichhörnchen vergraben Samen als Vorrat und vergessen ihn manchmal.  Daraus entstehen versehentlich neue Bäume.
Schiffsbohrwürmer haben in einem alten Holzstück Hunderte Löcher gebohrt und damit neuen Lebensraum für Tiere geschaffen.

Frühes Erkennen von Warnsignalen

«Wir befinden uns mitten in einem weltweiten Artensterben.»

Thilo Gross, Biodiversitätstheoretiker an der Universität Oldenburg

Die verschiedenen Beziehungsformen

«Wenn man die Zahl der Öko-Ingenieure im Modell erhöht, wird das Netzwerk stabiler.»

Justin Yeakel, University of California
Sie rupfen Keimlinge und kleine Bäume aus und sorgen so dafür, dass Graslandschaften entstehen, die dann wieder Lebensraum für kleinere Wirbeltiere sind: Elefanten in der Serengeti in Ostafrika.
4 Kommentare
Sortieren nach:
    Karl Steinbrenner

    "Die Frage ist wohl, ob ein globaler Ökosystem-Ingenieur irgendwann selbst Gefahr läuft auszusterben, wenn er zu schnell vorgeht."

    Und:

    "Wölfe fressen Wapitis, so viel war klar. Deshalb siedelte man die Raubtiere 1995 im Yellowstone-Nationalpark an, wo sich die Hirsche extrem vermehrt hatten und alles kurz und klein frassen."

    Die menschliche Rasse ist wohl sowas wie der Wapiti im Naturpark. Aber es gibt keinen Wolf im urbanisierten Naturpark des Menschen... ausser "homo homini lupus est." Aber ob das reicht?