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Holzsteg zwischen Hurden und RapperswilTiefbauamt findet keine Firma für Holzsteg-Sanierung

Seit mehreren Jahren steht am Holzsteg zwischen Hurden und Rapperswil eine Sanierung an.
Der Ersatz der pilzbefallenen Eichenpfähle stellt sich jedoch einmal mehr als kompliziert heraus.

Damit der Steg weniger anfällig auf Pilzbefall wird, wollen die Verantwortlichen in Zukunft anderes Holz verwenden.
Damit der Steg weniger anfällig auf Pilzbefall wird, wollen die Verantwortlichen in Zukunft anderes Holz verwenden.
Foto: PD

Der beliebte Holzsteg zwischen Hurden und Rap­perswil muss saniert werden, da manche Pfähle vom Eichenwirrling-Pilz betroffen sind. Die Umsetzung der Arbeiten ist jedoch schwieriger als gedacht, wie eine Anfrage bei Josef Lacher, Leiter Tiefbau Rapperswil-Jona, zeigt. «Wir haben letztes Jahr eine öffentliche Submission in die Wege geleitet, die leider nicht erfolgreich war», berichtet er. Deshalb passiere diesen Sommer am Holzsteg erst mal nichts, er ist normal begehbar. «Es herrscht aktuell keine Gefahr beim Betreten des Holzstegs, aber wir müssen vorwärtsmachen», so Lacher weiter. Manche der bis zu 16 Meter langen Pfähle, die anfangs im «orangen» Bereich waren, seien jetzt schon eher im «roten». Das neue Ziel laute deshalb, dass die Sanierung und der Ersatz der betroffenen Holzpfähle im kommenden Herbst oder Winter stattfindet.

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