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Die Korrosion im Beton enträtselt

ETH-Forscher können berechnen, mit welcher Geschwindigkeit Stahl in Beton und anderen porösen Materialien rostet. Das könnte umweltfreundlichen Zementsorten zum Durchbruch verhelfen.

Patrick Gut
An dieser Stahlbetonmauer im Wallis erkennt man Korrosionsschäden.
An dieser Stahlbetonmauer im Wallis erkennt man Korrosionsschäden.
ETH Zürich

Wenn Stahlbetonbrücken unvermittelt einstürzen, kann es sein, dass der Stahl im Beton zu rasch gerostet ist und das Bauwerk deshalb den Belastungen nicht mehr standgehalten hat.

Bis vor kurzem hat die Wissenschaft den Vorgang der Korrosion von Stahl in porösen Materialien – und dazu zählt Beton – nicht bis ins letzte Detail verstanden. Eine Forschergruppe um Ueli Angst, ETH-Professor für Dauerhaftigkeit von Werkstoffen, hat das alte Rätsel nun gelöst.

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