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Brexit-VerhandlungenStillstand statt Durchbruch

Premier Boris Johnson und seine Brexit-Chefunterhändler bei einer früheren Videokonferenz mit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und anderen EU-Vertretern.

Ungemütlich für Boris Johnson

EU wirft Johnson «Vertragsbruch» vor

Da war die Stimmung noch besser: Premier Boris Johnson und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zu Beginn des Jahres bei einem letzten physischen Treffen.
132 Kommentare
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    max bernard

    Für Johnsons letzten Versuch in Brüssel kann es nur zwei mögliche Gründe geben: Entweder ist er gewillt gegenüber der EU einzuknicken, oder seine Reise dient als Demonstration für das heimische Publikum, dass er alles versucht habe eine einvernehmliche Lösung zu finden. Ein Entgegenkommen seitens der EU in letzter Minute wird er kaum erwarten, da er weiss, dass von der Leyen gar nicht die Kompetenz hat vom bisherigen Standpunkt der EU abzuweichen.