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Handball, Nationalliga BStäfner lassen Routiniers die Geduld verlieren

Handball Stäfa drückte gegen Kreuzlingen so lange aufs Gaspedal, bis die erfahrenen Thurgauer ungeduldig wurden. Dank dem 33:32-Heimsieg ziehen die Gelbschwarzen punktemässig mit den Gästen gleich. Beide Teams weisen zudem exakt das gleiche Torverhältnis (171:164) auf.

Setzt zum nächsten Abschluss an: Stäfas rechter Flügel Francesco Ardielli erzielt gegen Kreuzlingen fünf Tore.
Setzt zum nächsten Abschluss an: Stäfas rechter Flügel Francesco Ardielli erzielt gegen Kreuzlingen fünf Tore.
Foto: PD/Ben Bruderer

In einem Spiel, in welchem die Stäfner nur ein einziges Mal (beim Stand von 27:28 nach 50 Minuten) in Rückstand lagen, machten am Ende Nuancen den Unterschied aus. «Wir spürten das Publikum im Rücken und kämpften bis zum Umfallen», sagte Louis Barth. Der Stäfner Kreisläufer stand gleich selbst Sinnbild für diese Aussage. In der 37. Minute hechtete er nach einem Ball, den Cédric Zimmermann im Gegenstoss zum 24:20 verwertete. Erneut schien eine Vorentscheidung gefallen zu sein, doch zum wiederholten Mal kamen die vom 31-jährigen Valon Dedaj angeführten Kreuzlinger zurück.

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