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Sportbeauftragter eingestelltStäfa will den Sport auf Gemeindegebiet besser koordinieren

Stäfa beschäftigt neuerdings einen Sportbeauftragten. Damit sind die Stäfner nicht die Einzigen. Die Seegemeinden verfolgen bei ihrer Sportkoordination jeweils eine eigene Strategie.

Seit Sommer kümmert sich in Stäfa ein Sportbeauftragter um die Koordination zwischen Gemeinde und Sportvereinen. Im Bild: Der Handballclub Stäfa.
Seit Sommer kümmert sich in Stäfa ein Sportbeauftragter um die Koordination zwischen Gemeinde und Sportvereinen. Im Bild: Der Handballclub Stäfa.
Archivfoto: André Springer

Der Sport im Kanton Zürich boomt. In den letzten sechs Jahren hat die Zahl der aktiven Sportlerinnen und Sportler weiter zugenommen. So treiben 76 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal in der Woche Sport, fast über die Hälfte aller Zürcher tun dies gar mehrmals wöchentlich. Beliebt sind insbesondere Einzelsportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Jogging. Dies geht aus einer vom kantonalen Sportamt kürzlich publizierten Studie hervor.

Es ist eine Entwicklung, die auch an den Gemeinden um den Zürichsee nicht vorbeigegangen ist. Nur drängt sich die Frage auf: Wie will man dieses wachsende Bedürfnis nach sportlichen Aktivitäten und Angeboten stillen? Fast jede Kommune regelt dies individuell. Neustes Beispiel ist Stäfa.

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