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Deal zwischen Alstom und BombardierSpuhlers neuer Mega-Konkurrent ist auf der Zielgeraden

In Villeneuve werden derzeit die neuen Doppelstöcker für die SBB gebaut. Ein Kapitel der Firmengeschichte, das Bombardier viel Schelte eingebracht hat. Kein Wunder: Die Züge haben Jahre Verspätung und wackeln noch immer deutlich mehr als andere Züge der SBB-Flotte.
Peter Spuhler hat bei Stadler Rail schwierige Zeiten hinter sich. Erst musste die Firma nicht zufriedenstellende Zahlen präsentieren, danach verliess auch noch der CEO seinen Posten. Nun ist Spuhler beim Bahnbauer Verwaltungsratspräsident und operativer Chef in einem.

«Da prallen Unternehmens­­philosophien aufeinander, die erst einmal unter einen gemeinsamen Nenner gebracht werden müssen.»

Remo Rosenau, Analyst der Helvetischen Bank
9 Kommentare
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    Dirk Hauer

    Wenn die Schienen Fahrzeuge der künftigen Arbeitsgemeinschaft Alstom, ETR 610, bleibe ich doch regelmässig irgendwo stehen, sowie Bombardier mit dem DOSTO, mir wird beim Fahren immer so übel, kann Stadler Rail sich entspannen.

    Nur vergrössern bedeutet schon lange nicht mehr bessere Qualität des Produktes, diverse Fusionen der letzten Jahre haben gezeigt, Hedgefonds und Manager gehälter HUI, Produkte waren schon Qualitative besser, z.B. Porsche, mussten eine ganze Baureihe vom SUV`s zurückrufen, beim fahren sind die Scheinwerfer rausgefallen, somit waren Porschefahrer erstmals schneller als das Licht.