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Den Zyklus stärker beachtenSportwissenschaft: Warum Frauen anders als Männer sind

Training der Fussballerinnen von Servette FC Chenois Feminin (FCCF): In Spiel-Sportarten wie Fussball oder Handball haben Frauen überdurchschnittlich häufig Kreuzbandverletzungen.

«Bei Frauen muss in Studien berücksichtigt werden, ob und welche Pille sie nehmen, ob sie einen Zyklus haben oder nicht – das ist unglaublich aufwendig.»

Petra Platen, Sportmedizinerin an der Ruhr-Universität Bochum (D)

Hormone beeinflussen die sportliche Leistungsfähigkeit

Mehr Kreuzbandverletzungen wegen X-Beinen

Die Schweizer Ruderinnen Frederique Rol, rechts, und Patricia Merz, links, während des Trainings auf dem Sarnersee.

«Bei moderater körperlicher Aktivität schlägt das Herz der Frau schneller, während wir bei der maximalen Herzfrequenz keine Unterschiede sehen.»

Kuno Hottenrott, Universität Halle-Wittenberg

Apps für zyklusbasiertes Training

Frauenteam der ZSC Lions im Kraftraum: Bessere Trainierbarkeit der Kraft in der ersten Zyklushälfte.

«Eine Low-Carb- und Low-Fat-Ernährung ist mit Blick auf Ausdauerleistung, Erholung und Konstitution für Sportlerinnen nicht ratsam.»

Tanja Hetling, Teamärztin der Schweizer Frauenfussball-Nationalmannschaft
1 Kommentar
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    Ralf Schrader

    'Doch wenn es darum geht, dafür zu trainieren, ist Gleichbehandlung von Männern und Frauen keine gute Idee.'

    Gleichbehandlung und -stellung betrifft nur den sozialen und den gesellschaftlichen Bereich. Biologisch und psychologisch sind die beiden Geschlechter radikal verschieden. Wäre es nicht so, die Einführung der Zweigeschlechtigkeit wäre von der Evolution längst wieder korrigiert. Gleichheit ist evolutionär kontraproduktiv, nur Unterscheide befördern die Entwicklung allem Biologischen.